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Herzlich Willkommen bei Prognath!

home_grunPrognath ist ein Ärztenetzwerk von niedergelassenen Kieferorthopäden, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen und plastischen Chirurgen in Bayern.

Mit innovativen und modernen Behandlungsmethoden, langjähriger Erfahrung und fachlicher Kompetenz wollen wir Ihnen hochwertige Behandlungen durch Spezialisten, einen hohen Patientenkomfort und einen zügigen Heilungsprozess bieten. Unsere Patienten stehen als Mensch und Partner im Mittelpunkt unserer Behandlungen.

Kieferorthopädie bei Kindern und Jugendlichen

Bei etwa jedem zweiten Kind und Jugendlichen ist eine kieferorthopädische Korrektur durch angeborene und erworbene Zahn- und Kieferfehlstellungen erforderlich. Zahnfehlstellungen sind sehr individuell. Besonders häufig treten sie während des Wechsels vom Milchgebiss zum bleibenden Gebiss auf. Aus diesem Grunde sollte der Zahnwechsel von einem kieferorthopädischen Spezialisten regelmässig kontrolliert werden. Die Prognath-Praxen bieten kieferorthopädische Entwicklungskontrollen im Rahmen der Prävention bereits ab dem Kleinkindalter an.

Ungünstige Zahnentwicklungen und Kieferwachstumsstörungen können besonders bei erworbenen Zahnfehlstellungen durch frühzeitige Kontrollen erkannt und dadurch vermieden werden. Wenn Sie bei Ihrem Kind unsicher sein sollten, ob die Zahnentwicklung und das Kieferwachstum „normal“ sind, kommen Sie zu uns und lassen Ihr Kind in unserer Präventionssprechstunde von einem Spezialisten untersuchen. Bei gesetzlich Versicherten wird anhand von kieferorthopädischen Indikationsgruppen, kurz KIG, festgestellt, ob bei vorhandene Zahn- und Kieferfehlstellungen für deren Behandlung die Kosten von den gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) übernommen werden dürfen. Hierzu gibt es fünf verschiedene Schweregrade. Ab KIG 3 dürfen die GKVs die Kosten für die kieferorthopädische Behandlung übernehmen.

Extras oder ausservertragliche Leistungen

In der Kieferorthopädie gibt es - wie in vielen Bereichen des täglichen Lebens auch - Extras. Extras können eine kieferorthopädische Behandlung ergänzen, kosmetisch und ästhetisch bedingt sein oder dem Tragekomfort dienen.

Wir bieten zum Beispiel folgende Extras an:
• Speedbrackets
• Mini-Implantate
• Manuelle Strukturanalyse
• Hilfsmittel zur Lagekorrektur des Unterkiefers: Sagittal Developing System
• Durchsichtige Brackets
• Durchsichtige Schienen
• Superelastische Bögen
• Bracketumfeldversiegelungen
• Professionelle Zahnreinigung
• Festsitzender Retainer und vieles mehr

Doch welche Extras sind sinnvoll?

Lassen Sie sich am besten in einem ausführlichen Gespräch von unseren Prognath-Spezialisten erläutern, ob ein jeweiliges Extras sinnvoll ist oder nicht. Danach entscheiden Sie alleine, ob und in welchem Umfang Sie Extras wünschen. Wichtiger Hinweis: Extras dürfen die gesetzlichen Krankenkassen laut §12 Sozialgesetzbuch V mit wenigen Ausnahmen nicht übernehmen, diese werden Ihnen privat in Rechnung gestellt. Privat in Rechnung gestellte Extras werden deshalb auch ausservertragliche Leistungen genannt.

Für Versicherte der AOK, TK, BKK BMW und SVLFG dürfen wir hingegen Extras im Rahmen eines gesetzlich verankerten Kooperationsmodells anbieten. Lassen Sie sich hierüber von unseren Prognath-Spezialisten informieren.

Auch ohne Extras können unsere kieferorthopädischen Spezialisten qualitativ hochwertige Behandlungsergebnisse erzielen. Die Spanne zwischen dem Nötigen und dem Möglichen ist gross. Die Entscheidung für Extras ist freiwillig und liegt einzig und allein in Ihren Händen. Alle Patienten sind uns wichtig und wir sind immer bestrebt, mit den gegeben Mitteln einen höchstmöglichen Behandlungserfolg bei jedem Patienten zu erreichen und jeden Patienten zufrieden zu stellen.

Kieferorthopädie für Erwachsene

Kieferorthopädie sollte auch bei Erwachsenen durchgeführt werden, wenn Zahn-und Kieferfehlstellungen vorhanden sind. Ziel der Erwachsenenbehandlung ist neben der Verbesserung der Ästhetik mit einem sympathischen Lächeln auch die präventive, funktionale Erhaltung der Zahnbögen bis ins hohe Alter ohne Zahnverluste.

Neben der ästhetischen Verbesserung lassen sich Zähne in korrekter Stellung leichter reinigen und die Funktion des Kauapparates mit gleichmässiger Belastung aller Zähne verbessern. Erkrankungen wie Karies und Parodontitis können so vorgebeugt werden.
Ein weiterer Schwerpunkt in der kieferorthopädischen Erwachsenenbehandlung ist die Therapie von Kiefergelenkbeschwerden mit ihren vielfältigen Begleiterscheinungen wie Kopf, Nacken- und Rückenschmerzen.

Eine Korrektur von Zahnfehlstellungen bei Erwachsenen ist in aller Regel problemlos möglich. Für eine möglichst dezente Behandlung können wir Ihnen verschiedene Therapiemöglichkeiten von durchsichtigen Brackets aus Keramik, unsichtbaren Lingualbrackets bis durchsichtigen Zahnschienen anbieten.

Bei Vorliegen von „schweren“ Kieferanomalien besteht nach Abschluss des Kieferwachstums nur die Möglichkeit, durch eine Dysgnathie-Operation die Kieferfehlstellung zu beseitigen. Es erfolgt eine kombinierte Behandlung, in der Regel zunächst eine kieferorthopädische Vorbehandlung, dann die Dysgnathie-Operation mit stationärem Aufenthalt und zum Abschluss eine kieferorthopädische Nachbehandlung. Die kombinierte Behandlung wird von unseren kieferorthopädischen Spezialisten und unseren erfahrenen Dysgnathie-Operateuren durchgeführt.

Was sind "schwere Kieferanomalien"?

Dazu zählen skelettale Fehlentwicklungen der Zähne, der Kiefer und/oder des Kausystems:
• Progenie
• Mikrogenie
• Laterognathie
• Alle Formen des skelettal offenen sowie tiefen Bisses
• Ausgeprägte skelettal bedingte Diskrepanzen der Zahnbogen- oder Kieferbreite

Dazu zählen auch folgende angeborene Fehlbildungen des Gesichts und der Kiefer:
• Crouzon-Syndrom
• Teacher-Collins-Syndrom
• Goldenhar-Syndrom
• Binder-Syndrom
• Nager-Syndrom
• Hemifaciale Mikrosomie
• Alle medialen, schrägen und queren Gesichtsspaltenformen
• Alle Lippen-, Kiefer- und Gaumenspaltenformen

Bei gesetzlich Versicherten ist zu beachten, dass für kieferorthopädische Behandlungen ab dem 18. Lebensjahr (Behandlungsbeginn) eine Kostenübernahme nur möglich ist, wenn "schwere Kieferanomalien" vorliegen, die eine kombinierte kieferchirurgische und kieferorthopädische Massnahmen erfordern. Nur wenn bei "schweren Kieferanomalien" eine Einstufung mindestens in KIG B4, D4, K4 oder M4 sowie A5 oder O5 und neben der kieferorthopädischen Behandlung eine Kieferoperation zum Ausgleich der Fehlstellung erfolgt, dürfen die gesetzlichen Krankenversicherungen die Behandlung übernehmen.

Wir freuen uns auf Sie.

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Dr.med. Dr.med.dent. Longerich Dr.med.dent. Dr. Thurau

Die Gründer des Prognath-Ärztenetzwerkes